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NGN ABC

Unser NGN ABC

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Unser NGN ABC     

Dies ist unsere Mit-Mach-Plattform:  Zögern Sie nicht und senden uns Ihre Vorschläge und erweitern/erheitern somit die Schulatmosphäre...

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A wie

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B wie 

Bibliothek

Gymnasialbibliothek
Zielgruppe: SchülerInnen ab der neunten Jahrgangsstufe. Die G. umfasst ca. 15.000 Medien. Jede Fachschaft hat eine Abteilung mit entsprechender Fachliteratur und Fachzeitschriften, die von Schülern genutzt werden kann. Außerdem gibt es eine große Anzahl belletristischer Bücher, zunehmend auch Medien wie CDs und DVDs. Inzwischen können fast alle Titel Online gesucht werden. Die Bibliothek ist fast immer zur Unterrichtszeit geöffnet. Neue HelferInnen (Eltern) sind jederzeit herzlich willkommen.
Unterstufenbibliothek
Zielgruppe: SchülerInnen von der 5. bis zur 8. Klasse. Es gibt eine große Auswahl an Kinder- und Jugendliteratur, Sachbücher, Krimis und Romane. Geführt wird die Bibliothek von SchülerInnen. Öffnungszeiten: in den Pausen. 

Bildergalerie

Eine Bildergalerie findet sich auf der Homepage der Schule. Sehen kann man Photos von Theateraufführungen, Konzerten und Vorträgen, von Fahrten und Exkursionen sowie Klassenphotos aus den verschiedenen Jahrgängen.  

Big Band 

Wahlfach für alle Schüler von der 5. bis zur 12. Jahrgangsstufe. Geprobt wird 1x in der Woche, v. a. für den Auftritt beim Weihnachts- und Frühjahrs- bzw. Sommerkonzert. 

Badminton

Wahlfach für Schüler der 6. und 7. Klasse (differenzierter Sportunterricht). 

Betriebspraktikum

Jahrgangsstufe 9 und 10. Dauer: 5 Tage am Ende des Schuljahres.Die Praktikumsstellen werden von den SchülerInnen selbst ausgewählt. Die "Einblicke in die Bedingungen der modernen Arbeitswelt sollen den Schülern Gelegenheit geben, ihre Interessen zu erkennen und sie dazu anregen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln." (Lehrplan für das bayerische Gymnasium, KWMBl I So.-Nr. 3/1990, S. 204). 

BEV 

Bayerischer Elternverband e. V. 

Der BEV setzt sich für die individuelle Förderung aller Kinder und Jugendlichen ein, unabhängig davon, welche Bildungseinrichtung sie besuchen und aus welchem Elternhaus sie kommen. Er unterstützt die Eltern dabei, ihren Kindern die besten Bildungschancen zu bieten.Auf der Internetseite http://.bayerischer-elternverband.blogspot.com kann man sich weiter über die Aktivitäten des BEVs informieren.

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C wie

Chor

Neben dem Klassenunterricht bietet das Fach Musik auch Wahlunterricht an. Hier singen und musizieren engagierte Schüler gemeinsam und proben für den nächsten Auftritt:

Unterstufenchor (Klasse 5 und 6)

Wir treffen uns, um gemeinsam Lieder zu singen und in Kanons mehrstimmiges Singen zu üben.

Großer Chor (Klasse 7-12)

Wir singen Stücke von Renassaince bis Pop, traditionelle Lieder, Gospels, Jazziges und vieles mehr.

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D wie

Dialog

Zwischen Schülern, Eltern und Lehrern muss der Dialog in der Schule gepflegt werden. Im Dialog werden Kontakte geknüpft, Barrieren überwunden und Missverständnisse ausgeräumt.
 

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E wie

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F wie

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G wie

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H wie

Hausmeister

Herr Zimmermann. Er bietet auch kleine Snacks als Zwischenmahlzeit an.

Hauskultur

In der Charta des NGN werden Regeln des Umgangs in der Schule formuliert. Diese hängen in der Aula aus und werden von den fünften Klassen und von neu hinzukommenden Lehrern zu Beginn des Schuljahres unterschrieben. Der Elternbeirat hat zu den Erfahrungen damit bereits zwei Umfragen gemacht, deren Ergebnisse erfreulich positiv sind.

Herrentoilette

Diese wurden neu renoviert und sollen von den Schülern pfleglich behandelt und gegen Vandalismus geschützt werden. Teilweise übernehmen Klassen hierfür die Aufsicht.

Homelearning

Lernangebote der Schule über Internet z.B. moodle. Hierüber können Aufgaben vom Lehrer formuliert, ins Netz gestellt und von den Schülern abgerufen werden. Für eine Beteiligung daran können die Schüler sich anmelden.

Hauptschulabschluss

In 9. Klasse können Schüler sich extern für die Prüfung zum qaulifizierenden Hauptschulabschluss anmelden und diese ablegen. Dies erscheint dann sinnvoll, wenn die Schüler wegen Zweifeln am weiteren Werdegang  sich absichern wollen.

Hilfen

Am NGN gibt es ein Netz von Hilfen wie z.B. die Schulpsychologin, Frau Weidinger, sowie Rotkreuzhelfer, Tutoren, Ganztagsbetreuung und Lernhilfen.

Hochschulen

In der 10. Jahrgangsstufe werden Besuche an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg durchgeführt, um sich über die verschiedensten Studienfächer zu informieren.

Homepage

z.B. die des NGN mit Links zum Elternbeirat, Kultusministerium und vielen Institutionen.

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I wie

Infektionskrankheiten

Infektionskrankheiten und weitere ansteckende Krankheiten melden Sie bitte unverzüglich in der Schule. Auch ein Läusebefall sollte unverzüglich gemeldet werden, um eine Ausbreitung zu verhindern. Nähere Informationen haben Sie bei der Schuleinschreibung erhalten.

Informationen

Eltern erhalten Informationen über ESIS (Elektronisches Schulinformationssystem), im Schulsekretariat, bei der Schulleitung, beim Elternbeirat, beim Klassenleiter, beim Beratungslehrer und bei der SMV, außerdem durch Rundschreiben (ab und zu das Kind fragen, ob es noch etwas in der Schultasche hat!), auf der Website der Schule sowie im Jahresbericht.

Informationspflicht der Schule

Hat ein Schüler Schwierigkeiten in der Schule, wie z. B. ein plötzliches auffallendes Nachlassen der schulischen Leistung oder gesundheitliche Probleme, hat die Schule die Pflicht, die Eltern so früh wie möglich darüber schriftlich zu informieren.

Informationsabende

Im Lauf des Schuljahres finden mehrere Informationsabende zu verschiedenen Themen für Schüler sowie interessierte Eltern statt (z.B. Wahl der Fremdsprachen, Informationen zur Oberstufe, Wahl der W- und P-Seminare der Oberstufe). Hierzu werden rechtzeitig Einladungen herausgegeben.

Informationsveranstaltung zum Übertritt

Im Januar stellt sich das Neue Gymnasium bei einer Informationsveranstaltung interessierten Schülern und Eltern der vierten Klassen zum Thema „Übertritt ans Gymnasium“ vor.

Informationsaustausch mit den Klassenelternsprechern

Zweimal jährlich finden gemeinsame Sitzungen des Elternbeirates mit den Klassenelternsprechern zum Informationsaustausch statt.

Instrumente

In allen Fragen, die mit den Instrumenten zusammenhängen, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an die Musiklehrer. Streichinstrumente siehe Streicherklasse.

Intensivierungsstunden

Schulleitung und Lehrerkollegium haben ein gemeinsames Konzept erarbeitet, durch das die Reform des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus für das G8 umgesetzt wird.

Interessenvertretungen

Die Interessen der Eltern und Schüler am Neuen Gymnasium werden durch die gewählten Vertreter der Elternschaft, den Elternbeirat sowie die SMV (Schülermitverwaltung) vertreten. Näheres dazu siehe Elternbeirat und SMV. Der Elternbeirat entsendet Vertreter in die AGEB (Arbeitsgemeinschaft der Elternbeirate der Nürnberger Realschulen und Gymnasien) sowie in die LEV (Landeselternvereinigung).

Interesse am Schulleben

Zeigen Sie als Eltern Interesse am Schulleben Ihres Kindes. Fragen Sie, lassen Sie sich aus dem Schulalltag erzählen, engagieren Sie sich als Klassenelternsprecher oder im Elternbeirat.

Internetseite

Viele wichtige Informationen über das NGN, Neuigkeiten aus dem Schulleben und aktuelle Termine sowie Infos des Elternbeirates finden Sie auf der Website der Schule unter www.ngn-online.de

Inventar

Mobiliar, Musikinstrumente, Sportgeräte, Computer etc. sind pfleglich zu behandeln. Bei Beschädigung oder Verlust sorgt die Verursacherin / der Verursacher für Reparatur oder Ersatz.

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J wie

Jugendschutz

Zusammenfassende Bezeichnung für alle Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen gegen negative Einflüsse, die ihrer seelischen und körperlichen Gesundheit schaden können. Dies sowohl in Schule und Arbeit, als auch durch öffentliche Veranstaltungen und Medien. Für die Einhaltung des Jugendschutzes an Schulen hat die Schulleitung Sorge zu tragen und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, sobald dieser gefährdet ist.

Jubiläum

Ein Jubiläum (lat. annus jubilaeus) ist eine Jubelfeier zur freudigen Erinnerung an ein Ereignis nach Ablauf einer bestimmen Anzahl von Jahren (z.B. 25, 50, 100, 125 ...). Das NGN feiert im Jahre 2014 sein 125ig-jähriges Bestehen.

Jahrgangsstufentest

Jahrgangsstufentests sind eine Testform an bayerischen Gymnasien und Realschulen. An Gymnasien finden diese in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik für die Jahrgangsstufen 6, 8 und 10 statt. Sie werden  meist wie eine mündliche Note oder Stegreifaufgabe gewertet. Diese Tests sollen Hinweise auf spezifische Schwächen und Stärken der Schüler bzw. Schulen geben. Zeitlich liegen diese Tests am Anfang des Schuljahres nach den Sommerferien.

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K wie

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L wie

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M wie

M F M

Ein sehr erfolgreiches Projekt am NGN, in dem Unterstufenschüler beiderlei Geschlechts im Rahmen der Sexualerziehung Information und Aufklärung über ihre Sexualität und die mit der beginnenden Pubertät sicht-/spürbaren Veränderungen in ihren Körper erhalten:
MFM = "Mädchen, Frauen, Meine Tage" beziehungsweise
MFM = "Männer für Männer".
Der Informationstag sollte in jedem Schuljahr während der Projektwoche für die fünfte bzw. auch sechste Jahrgangsstufe angeboten werden.
Das Projekt wird aus den Mitteln des Fördervereins (Vereinigung der Freunde des Neuen Gymnasiums Nürnberg e.V.) finanziert.
Durchgeführt werden diese Projekttage von einem externen Institut.

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N wie

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O wie

Oberstufe

Die gymnasiale Oberstufe (Sekundarstufe II) umfasst die oberen Jahrgangsstufen von Gymnasium, Beruflichem Gymnasium (auch: Fachgymnasium) und Gesamtschule und führt vom Realschulabschluss (mittlere Reife) zum Abitur (allgemeine Hochschulreife). Auch der schulische Anteil zum Erwerb der Fachhochschulreife oder des Fachabiturs kann in ihr absolviert werden. Im G8 umfasst allgemein die gymnasiale Oberstufe die Jahrgangsstufen 10 bis 12, in Bayern die Jahrgangsstufen 11 und 12. Diese Jahrgangsstufen sind die zweijährige Qualifizierungsphase, die im Kurssystem organisiert wird und an deren Ende eine abschließende Prüfung in vier oder fünf Fächern liegt.
Siehe auch Stichwort: Qualifikationsphase

Overheadprojektor (OHP)

Ist ein optischer Bildwerfer, der auch als Tageslichtprojektor bezeichnet wird. Unter Verwendung von transparenten Folien werden Schrift, Bilder und Grafiken vergrößert auf eine Bildwand hinter dem Vortragenden projiziert.
Wird in den letzten Jahren jedoch zunehmend von elektronischen Bildgebern (Video Beamer) verdrängt. Diese sind jedoch meist mit PCs/Notebooks verbunden und bieten nicht die gleiche spontane gestalterische Freiheit, wie das bei OH-Folien gegeben ist.

Obst

Abgeleitet vom Althochdeutschen Wort 'obez', was in etwa als Zubrot übersetzt werden kann. Es gehört zu den gesündesten Lebensmitteln und ist reich an wertvollen Vitaminen und Mineralien.
Im Allgemeinen sind dies:
• die Vitamine C, B1, B2 und E 
• die Mineralstoffe Kalzium, Eisen, Kalium, Magnesium und Phosphor
Beides, Vitamine und Mineralstoffe tragen sehr wesentlich zu Gesundheit, Vitalität und geistiger Spannkraft bei.
Siehe auch Stichwort: Pausenbrot

Oberstufensekretariat

Kontaktstelle in der Kommunikation zwischen Oberstufenschülern/innen (Klassen 11 und 12) und der Schule bzw. Schulleitung.

Offene Ganztagsschule

Die offene Ganztagsschule ist ein freiwilliges schulisches Angebot der ganztägigen Förderung und Betreuung von Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 5 bis 10. Der Unterricht findet wie gewohnt überwiegend am Vormittag im Klassenverband statt. Diejenigen Schülerinnen und Schüler, deren Eltern dies wünschen, besuchen dann nach dem planmäßigen Unterricht die Ganztagsangebote.
Zur familiengerechten Förderung und Betreuung gehören:
• Mittagsverpflegung
• Hausaufgabenbetreuung und Fördermaßnahmen
• Freizeitangebot mit sportlichen, musischen und gestalterischen Aktivitäten

Online-Angebote

Möglichkeit, über die Homepage der Schule verschiedene Dienste in Anspruch nehmen zu können.
• Schülerverpflegung: Menüs buchen
• Gymnasial-Bibliothek: Online-Recherche nach Büchern etc.
• Anmeldung zu ESIS (Elektronisches Schüler-Informations-System)
• Krankmeldung: Umgehung der notwendigen telefonischen Krankmeldung

Online-Katalog

Internetbasierter Zugang zur Gymnasial-Bibliothek um zu bestimmten Stichworten vorhandene Medien wie Bücher, CDs, DVDs etc. zu finden (Online-Recherche).
Siehe auch Stichwort: Bibliothek

Oberstudienrat/rätin (OStR)

Eine Amtsbezeichnung für verbeamtete Lehrer/innen im höheren Schuldienst in Deutschland. Erste Beförderungsstufe nach der Ernennung zum Studienrat. In früheren Zeiten erfolgte diese Beförderung automatisch (Regelbeförderung) nach einer bestimmten Anzahl von Dienstjahren, währenddessen jetzt zusätzlich die Übernahme von bestimmten Aufgaben (Beratungslehrer, Vertrauenslehrer etc.) notwendig ist. Dies kann stark vom Dienstherrn oder vom Vorgesetzten abhängen.
Siehe auch Stichwort: Verbindungslehrer

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P wie

Pädagogischer Elternabend

Das kann ein Abend für die Eltern einer Klasse sein, wenn es in der Klasse Probleme gibt, aber auch ein Angebot des Elternbeirats für Eltern (und Lehrer) zu einem pädagogischen Thema mit einem Fachreferenten.

Pause

Die meisten Schulen machen vormittags zwei Pausen. Am NGN dauert die erste Pause von 9.30 Uhr bis 9.45 Uhr, die zweite Pause am Vormittag von 11.15 Uhr bis 11.30 Uhr. Die Mittagspause  beginnt  für einen Teil der Klassen um 12.15 Uhr, für den anderen Teil ab 13.00 Uhr – abhängig vom Stundenplan. Der Elternbeirat kann bei der Pauseneinteilung mitbestimmen.

Pausenhof

Die Schüler können sich in den Pausen in den Schulhöfen sowie am Sportplatz aufhalten.

Pausenspiele

Spielmaterialien können während der Pause von den Schülern ausgeliehen werden.

Pausenbrot

Bitte geben Sie Ihrem Kind ein gesundes Pausenbrot (z.B. Obst, Vollkornbrot oder -brötchen) mit. Trinkwasser kann an unserem Trinkbrunnen in der Aula kostenlos „gezapft“ werden. Siehe auch Trinkbrunnen.

Pflichten der Eltern

Eltern sind verpflichtet, „die Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen“.Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass Kinder ihre Hausaufgaben machen. Korrigieren sollen sie diese Hausaufgaben allerdings nicht – das nutzt den Kindern nicht und lasst die Lehrer über deren wirklichen Leistungsstand im Unklaren.

Pflichten der Schule

Die Schule ist verpflichtet, die Eltern so früh wie möglich über Schwierigkeiten des Schülers in der Schule zu unterrichten, und zwar schriftlich. Solche Schwierigkeiten können sein: auffallendes Absinken des Leistungsstands, auffällige Verhaltensweisen, gesundheitliche Mängel (z. B. infolge von Alkohol- oder Drogenkonsum).

Probleme

Probleme sollten besprochen werden, sobald sie auftauchen, damit sie nicht zu groß werden. Ansprechpartner sind Beratungslehrer, Elternbeirat, Klassenleiter, Schulleitung, Schulpsychologin, Streitschlichter.

Projekttage

Ziel von Projekttagen ist es, außerhalb von Stundenplan und Lehrplan einen oder mehrere Tage lang gemeinsam an einer Sache zu arbeiten. Projekttage finden am NGN am Ende des Schuljahres statt, z. B. das Projekt MfM (für die fünfte Jahrgangsstufe) oder für Projekte rund um das Schulfest

Parken

Immer wieder kommt es vor der Schule zu gefährlichen Situationen, weil Eltern ihre PKW direkt vor der Schule im absoluten Halteverbot auf dem Fahrradweg parken. Wir bitten Sie eindringlich, das Parken auf der Straße vor der Schule zu unterlassen, um eine Gefährdung unserer Schülerinnen und Schüler zu vermeiden.

Parkplätze bei Veranstaltungen

Zum Sommerfest, dem NGN-Tag, sowie dem Weihnachtskonzert öffnet uns die Bundesanstalt für Arbeit ihren Parkplatz an der Weddigenstraße. Dort können Sie während der Veranstaltung kostenlos parken.

Papiergeld

Papiergeld wird von jedem Schüler für Kopien erhoben.

Projektarbeit und Projektpräsentation

Projektarbeit und -präsentation werden zunehmend praktiziert, denn neben dem Vermitteln von Grundkenntnissen und Basiswissen steht künftig immer mehr das eigenverantwortliche Lernen im Zentrum, das einhergeht mit Recherche (z. B. im Internet), Präsentation und Handlungs- und Teamkompetenz.

Pünktlichkeit

Das pünktliche Eintreffen vor allem zu Unterrichtsbeginn am Morgen und nach den Pausen fällt nicht allen Schülern leicht. Pünktliches Erscheinen ist jedoch unbedingt notwendig und wird auch kontrolliert.

Persönliche Änderungen

Ändern sich Ihre Anschrift, Telefonnummer oder Notfallnummer, melden Sie dies bitte unverzüglich schriftlich dem Schulsekretariat.

Praktikum

Die Schüler der neunten und zehnten Klassen leisten ein jeweils einwöchiges Betriebspraktikum in den letzten Wochen des Schuljahres ab.

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Q wie

Qualifikation:

z.B. Nachweise über Qualifikationen, über deren Erwerb die Schulleitung ausführlich informiert.

Qualifikationsphase

Die neue gymnasiale Oberstufe als Nachfolgerin der Kollegstufe besteht aus den qualifizierenden Jahrgangsstufen Q 11 und Q 12. In der Q 11 werden erste Fächerwahlen getroffen, deren Ergebnisse in das Abitur miteingehen. Dazu gehören auch die wissenschaftsbezogenen W-Seminare und die praxisbezogenen P-Seminare, deren Themen in der 10. Jahrgangstufe angeboten und gewählt werden. 

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R wie

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S wie

Schulzeugnis

Siehe: Zeugnis

 Schulberatung

In der Schule gibt es vertrauliche und kompetente Unterstützungsmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler:

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T wie

Trinkbrunnen

Seit Dezember 2010 ist in der Aula ein Trinkbrunnen installiert. Optisch ein Schmuckstück, soll er die Schüler dazu bewegen, mehr Wasser zu trinken und die Schulranzen von schweren Flaschen (mit oft ungesunden Getränken) zu befreien. Regelmäßige Überprüfungen durch ein Labor gewährleisten ein hygienisch einwandfreies kühles Nass. Dieser Brunnen hat für die Schüler/innen im Schulalltag auch Vorteile: Kinder, die während des Schultages anstelle von Cola etc. Wasser trinken, können sich nachweislich besser konzentrieren. 

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U wie

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V wie

Verbindungslehrer

Es gibt zwei Verbindungslehrer am NGN, welche von den Klassensprecher gewählt werden. Aktuell (SJ 2012/13) nehmen für die Unter- und Mittelstufen Herr Weigel und für die Oberstufe Herr Lutz dieses Amt ein.

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W wie

W-Seminar

In der Oberstufe des G8 müssen die SchülerInnen ein W-Seminar belegen. Das Wissenschaftspropädeutische Seminar (W-Seminar, Propädeutikum) ist einem Leitfach (z. B. Mathematik, Musik, Geographie etc.) zugeordnet und wird von einer Lehrkraft betreut. Im Mittelpunkt des W-Seminars stehen fachwissenschaftliche Inhalte und Arbeitsweisen, die beispielhaft anhand eines Rahmenthemas vermittelt werden. Die Schüler erstellen eine Seminararbeit über ihr Thema und präsentieren diese zum Abschluss.
Am NGN stehen die unterschiedlichsten Themen in den verschiedensten Fächern zur Auswahl. Auf der Homepage der Schule und bei einer Infobörse werden die SchülerInnen umfassend informiert.

Wettbewerbe

SchülerInnen des NGN bekommen immer wieder die Möglichkeit, an den verschiedensten Wettbewerben teilzunehmen, so z. B. dem Känguru-Tag der Mathematik, dem Bundeswettbewerb Mathematik, dem Vorlesewettbewerb Französisch in der 6. Jahrgangsstufe, dem Schulhauswettbewerb der Schulsanitätsdienste, dem Wettbewerb „franco-musiques“ und vielen mehr.
Beim Performance Wettbewerb „Rollenbrecher“ 2011 zum Thema Geschlechterrollen „Jungs machen Theater – Mädchen eine Szene kamen die  SchülerInnen des NGN unter Leitung von Frau Esser in die Endrunde.“ Auslober war das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen.

Wahlunterricht

Als Ergänzung zum vorgeschriebenen Lehrplan werden am NGN eine Reihe von Möglichkeiten geboten, sich im sprachlichen (französisches Theater, Sprachprüfungen DELE, DELF, CAE etc.), sportlichen (Rudern, Hockey, Tennis etc.), künstlerischen (Theatergruppen, Foto, Film, Werken, Textiles Gestalten etc.) sowie musischen (Big Band, Percussion-AG, Orchester, Chor, Violine etc.) Bereich weiterzubilden.

Wahlpflichtfach

Im Fach Sport können die SchülerInnen der 6. und 7. Jahrgangsstufe aus einem vielseitigen Angebot eine Sportart für den differenzierten Sportunterricht wählen. Zur Auswahl stehen u. a. Rudern, Hockey, Tennis, Badminton, Acrobatik, Fußball, Schwimmen und Volleyball.

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X wie

X

ist eine unbekannte Größe

Xylophon

Ein Instrument und gehört zur Ausstattung unserer Musikfachschaftleider bietet das NGN keinen derartigen Unterricht an.

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Y wie

YouTube

YouTube ist aus dem umgangssprachlichen amerikanischen Englisch entlehnt und bedeutet soviel wie ‚Deine Röhre/Glotze‘ oder ‚Du sendest!‘. Dieses Internet-Videoportal wurde im Jahre 2005 von drei amerikanischen Programmierern erfunden und 2006 vom Internetriesen Google Inc. im großen Stile in Betrieb genommen. Es stellt mittlerweile einen der wichtigsten Eckpfeiler des Google Imperiums dar. Hier können Benutzer kostenlos Video-Clips ansehen, hochladen und bewerten. Es bietet Film- und Fernsehausschnitte, Musikvideos sowie von Benutzern selbstgedrehte Filme. Häufig wird mehr oder weniger offensichtlich zielgruppenorientierte Werbung für Personen, Organisationen, Kinofilme oder ähnliches betrieben. Seit 2007 können Produzenten von hochgeladenen Videos auch Geld verdienen; Insider berichten von mehreren Millionen Dollar Umsatz bei sogenannten "Billion Click" Videos.

Yearbook

Der "Jahresbericht" (um des seltenen Buchstabens "Y" willen wurde das Englische gewählt) entsteht jedes Jahr. Er berichtet in Wort und Bild über die vielfältigen Ereignisse und Veranstaltungen im vergangenen Schuljahr und gibt Auskunft über alle Schüler, Lehrkräfte und Angestellte. Die Illustrationen stammen aus dem Kunstunterricht. 

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Z wie

Zeugnis

gerne auch als Leistungsnachweis bezeichnet, rein formal ist es jedoch zuerst der Nachweis über die Erfüllung der Schulpflicht in der jeweiligen Altersstufe. Im Unterschied zu anderen Europäischen Ländern gibt es in Deutschland einheitlich sechs Notenstufen (von 1 = sehr gut bis 6 = ungenügend), ergänzend wird vom Klassenleiter eine kurze, insgesamt betrachtende Wortbeurteilung abgegeben. Durch Schulnoten sollen die Leistungen von Schülern vergleichbar gemacht werden. Festzustellen ist jedoch, dass - bedingt durch unterschiedliche Lehrpläne bzw. Schulformen - die Noten über Bundesländer oder Schultypen gesehen, nur bedingt einen Vergleich zulassen. Abweichend von der Wortbeurteilung, die in einigen Schultypen üblich ist, geraten Schüler durch Noten stärker in eine Konkurrenzsituation. Dies führt oft auch zu einer direkten, persönlichen Identifikation mit der erhaltenen Note (ich habe eine Sechs, ich bin schlecht). Hier ist es die Aufgabe der Schule, besonders der Lehrer, dem jungen Menschen klar zu machen: "Du bist nicht Deine Note". Zur Unterstütztung insbesondere bei Lern- und Leistungsschwierigkeitenbietet die Schule daher kostenfrei verschiedene Formen der Schulberatung an. (schulpsychologische Unterstützung, Beratungslehrer)

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Wünsche und Anregungen an Elternbeirat 

Der EB nimmt jederzeit Wünsche und Anregungen entgegen. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf (siehe unter Wir über uns) oder persönlich unter den entsprechenden Telefonnummern der Elternbeiräte!