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Our visit to America

vom 27.10.-15.11.2017

Der Tag der Abreise begann für 23 Schüler des NGNs sowie für Frau Buxeder und Herrn Billich ziemlich stressig. Es regnete in Strömen und viele Straßen auf dem Weg zum Flughafen waren verstopft. Dabei haben wir uns genau auf diesen Tag lange gefreut - es ging endlich los in die USA!  Trotz des schlechten Wetters und zahlreichen Verspätungen lief dennoch alles glatt, das große Abenteuer konnte beginnen... Wir flogen um kurz nach 10:00 Uhr von Nürnberg Richtung Amsterdam und stiegen dort in eine Maschine nach Washington D.C.

Um 17:00 Uhr Ortszeit kamen wir endlich in Amerika an und waren auf das Kennenlernen mit unseren Austauschpartnern und deren Familien sehr gespannt. Aufgeregt setzten wir die letzte Etappe unserer Reise fort und brachen mit unseren Gastfamilien in Richtung Springfield auf. Diese Stadt unweit von Washington D.C. würde die nächsten zwei Wochen unser Zuhause sein.

USA17 abschiedsphotoEinige von uns besuchten schon gleich an dem ersten Abend, trotz Jetlag, ein Footballspiel der West Springfield High, an der wir auch noch ein paar „shadow days“ verbringen würden. An diesen „shadow days“ begleiteten wir unsere Austauschschüler durch den Schulalltag und lernten das typische Highschool-Leben kennen, welches teilweise sehr den Stereotypen der USA ähnelt und brachten den amerikanischen Schülern unser Leben in Deutschland näher.

 

USA17 capitolDie Zeit in Washington war sehr schön, interessant und abwechslungsreich und wir nahmen so viele Eindrücke wie möglich von DC und dessen Kultur mit. Neben einer Führung durch das „Capitol“ und der USA17 library of congress„Library of Congress“, haben wir zum Beispiel einen Ausflug nach „Mount Vernon“, dem Anwesen von George Washington, gemacht. Ebenso haben wir das USA17 whitehouse„Weiße Haus“ und das USA17 wash mon„Washington Monument“ besucht. Leider hat das Wetter nicht immer mitgespielt, weshalb wir während des Ausflugs nach „Georgetown“, einem besonderen Stadtteil von Washington, auf eine überdachte Shoppingtour in der Pentagon City Mall   ausweichen mussten (was viele auch genossen haben). USA17 viet memAufgrund der vielen schönen Ausflüge, Museumsbesuche und eines Campingtrips nach Luray verging die Zeit wie im Fluge, sodass bereits der letzte Abend inklusive Abschiedsfeier näher rückte.

USA17 campingDie Zeit in unseren Gastfamilien in Springfield war so toll, dass am Tag der Abreise nach New York die Stimmung sehr gedrückt war. USA17 thanksgWir wussten teilweise nicht ob wir uns auf die Stadt, die niemals schläft, freuen oder über den Abschied traurig sein sollten.  Nach einer längeren Busfahrt kamen wir in der berühmtesten Stadt der Welt an – New York City!

USA17 times square nachtWir waren alle sofort begeistert als wir die Skyline zum ersten Mal sahen und mit unserem Reisebus durch die Stadt fuhren. Überwältigt von den ersten Eindrücken der Stadt, ging es nach einer kleinen Stärkung auch gleich mit dem Programm los. Wir fuhren spät abends mit einer Fähre nach Staten Island und zurück, bei der wir die wunderschöne Aussicht auf New York, dessen Lichter und die Freiheitsstatue genießen konnten. Danach ging es zum Times Square, einer der bedeutendsten Pulsadern des Big Apple. Den ereignisreichen Tag beendeten wir müde von all den vielen Eindrücken in unserem Hotel in Queens und freuten uns schon auf den nächsten Tag.

USA17 harlemAuf unserem Tagesprogramm stand zuerst eine Tour durch den Stadtteil Harlem, bei der wir mehr über die afroamerikanische Kultur erfuhren und sogar an einem afroamerikanischen Gottesdienst teilnehmen durften. Danach besichtigten wir den Central Park und liefen zum Museum of Modern Art, dessen Besuch ein großes Highlight unseres Aufenthalts war. Wir nahmen an einer Führung durch die Vereinten Nationen teil, die sogar ein eigenes Hoheitsgebiet in New York innehaben. Danach genossen wir die Aussicht über New York aus dem berühmten Rockefeller Center und besuchten das 9/11 Museum. Ehe wir uns versahen, war der letzte Tag unserer Reise angebrochen. Trotz der Freude auf das Zuhause waren wir traurig, die Vereinigten Staaten schon verlassen zu müssen. Washington und New York waren sehr interessant und haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Wir verbrachten die letzten Stunden in New York mit einem Spaziergang über die USA17 brooklyn bridge Brooklyn Bridge und einem Besuch in Chinatown- dann hieß es: Bye Bye USA!  Dieser Austausch bot uns die einmalige Gelegenheit hautnah mehr über das amerikanische Leben zu erfahren, unsere Geschichtskenntnisse zu vertiefen und den kulturellen Austausch zwischen den USA und Deutschland zu pflegen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Buxeder, Herrn Billich und Frau Fürst für die Organisation und die gute Betreuung während der Reise.

Und vor allem freuen wir uns schon auf den Gegenbesuch unserer Partner vom 18.06.2018-09.07.2018.

Von Klara Schuhmann

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