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Sie interessieren sich für das NGN als neue Schule für Ihr Kind?

Wir haben für Sie einige Hinweise und Links zusammengestellt, die Ihnen den schnellen Überblick ermöglichen sollen.

Schnelle Antworten auf wichtige Fragen:

pdfInformationen zum Übertritt an ein Nürnberger Gymnasium.

Wenn Sie Ihr Kind für eine 5. Klasse des Schuljahrs 2019/20 anmelden möchten, bitten wir Sie, in der Woche vom
06. bis 10. Mai 2019
an unsere Schule zu kommen.

Hauptanmeldetag mit verlängerten Öffnungszeiten ist
Dienstag, der 07. Mai 2019.

 

Mittwoch, 09.01.2019

Informationsabend zum Schuljahr 2019/20 für die Kinder und Eltern der 4./5. Jahrgangsstufe.
ab 17.30 Uhr: Öffnung des Hauses zur Besichtigung.
18.45 Uhr: Beginn der Informationsveranstaltung

Dienstag, 26.02.2019

18-19 Uhr: Informationen zur Streicherklasse
19-20.30 Uhr: "Latein und Englisch als gleich­zeitig beginnende Fremdsprachen in der 5. Jahrgangsstufe"

Mittwoch, 13.03.2019

19-21 Uhr: Infoabend zum Gebundenen Ganztag

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Die Reise des Abibac-Kurses nach Niederbronn-les-Bains

Am Montag, den 23. 03. 2015 fuhren die 17 Abibac-Schüler der elften Jahrgangsstufe mit Herrn Waizbauer nach Niederbronn-les-Bains, ins schöne Elsass. Nach einer vierstündigen Fahrt trafen wir in der Jugendbegegnungsstätte „Albert Schweitzer“ auf eine französische Gruppe Abibac-Schüler aus Sélestat. Niederbronn-les-Bains war der perfekte Ort für einen Austausch, da zum einen das umliegende Gebiet sehr vom 1. und 2. Weltkrieg geprägt ist und es deshalb viel Interessantes zu besichtigen gibt. Zum anderen konnten wir unsere Sprachkenntnisse einbringen und damit natürlich auch verbessern. Um uns besser kennen zu lernen, verbrachten wir den Nachmittag, neben dem Beziehen unserer Zimmer, in denen immer Franzosen und Deutsche gemischt untergebracht waren, mit zahlreichen, unterhaltenden Gemeinschaftsspielen. Danach hörten wir noch einen Vortrag über die Geschichte und das Wesen des Elsass, bevor wir nach einem leckeren Essen unseren freien Abend genossen, an dem meistens Karten oder Tischtennis gespielt wurde.

Am nächsten Morgen ging es weiter im Programm: Wir wurden durch eine bilinguale Präsentation über das Schicksal zweier Soldaten informiert, anschließend bekamen wir direkt neben unserer Unterkunft eine Führung durch eine Ausstellung und einen Soldatenfriedhof mit 15.500 Gefallenen.

Für Mittwoch war ein ganztägiger Ausflug nach Verdun geplant. Dort besichtigten wir mit einem Reiseführer zahlreiche Denkmäler und Grabstätten sowie die Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Der Besuch in Verdun hat uns alle bedrückt und nachdenklich werden lassen. Die anschließende Besichtigung des kleinen Städtchens Fleury, das einst während der Kämpfe zerstört und sehr schön wieder aufgebaut wurde, hat unsere Stimmung aufgeheitert.

Der nächste Tag war nicht dem Blick zurück auf die schreckliche Vergangenheit gewidmet, sondern galt kreativen und kulturellen Aktivitäten. Dafür wurden Workshops in Hip-Hop, Kochen, Dekoration, Zeitschrift und Theater angeboten, in denen jeder seinen passenden Platz fand und somit seine Phantasie ausleben durfte. Am Nachmittag wurden den anderen Workshopteilnehmern die Ergebnisse präsentiert. So genossen wir eine tolle Theateraufführung, einen mitreißenden Tanzauftritt, ein wunderbares Essen mit Tischkarten und Blumen, die vom Dekoteam gestaltet wurden, und die humorvolle Zeitschrift als Erinnerung an die Fahrt. Das Besondere an diesem Abend war ein von den Franzosen geplantes Musikspiel, bei dem man gruppenweise Autor, Titel oder Herkunftsort des Interpreten erraten musste. Danach wurde noch ein wenig gefeiert und getanzt.

Am letzten Tag, Freitag den 27.03.2015, reisten wir gemeinsam nach Straßburg. Dort erhielten wir eine Stadtführung von unseren französischen Abibac-Partnern. Wir besichtigten unter anderem das europäische Parlament, das Straßburger Münster, den Orangerie-Park und die Kathedrale. Danach war noch Zeit für ein gemeinsames Mittagessen: Wir aßen in dem Restaurant „Le Flam´s“, wie der Name schon verrät, Flammkuchen, die uns hervorragend schmeckten. Dann hieß es leider auch schon „Au revoir“ und die Heimreise stand bevor.

Stefanie Limberger, Q11